Leserzuschriften

 

Auszüge aus Leserzuschriften an:

becca@wuestenrufer-verlag.de

Die hier verbreiteten Meinungen stammen von Lesern. Sie müssen sich nicht mit den Ansichten des Verlages decken.


...Als ich Ihr Buch zu Ende gelesen hatte, sind meine Emotionen mit mir Achterbahn gefahren. Ich war tief berührt und beschämt zugleich. Berührt von dieser unglaublich schönen Geschichte, und beschämt von der Tatsache, wie leicht ich mich durch Zeitungsberichte und Fernsehreportagen hatte manipulieren lassen. Ich habe mich früher nie für den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern interessiert. Das hat sich jetzt grundlegend geändert.

...Die politische Korrektheit ist ausschließlich darauf ausgelegt, eine sachliche Auseinandersetzungen durch Totschlagsargumente zu verhindern. Ich wurde in diesem Zusammenhang an das Buch Die Deutschlandakte von Professor Hans Herbert von Arnim erinnert, der zu diesem Thema schon früher schrieb: "Die sachliche Argumentation und Auseinandersetzung wird durch die moralische Ächtung ersetzt."

...Die Springerpresse wird Ihr Buch in Stücke reißen.

... Ich habe den Flyer des Verlages zu Ihrem Buch in meinem Wartezimmer ausgelegt.

Dr. Verena B.


...Was für ein wunderbares Buch! Ich habe es an einem Wochenende durchgelesen. Sie verstehen es meisterhaft, Emotionen zu erzeugen.

...Schön, dass Sie einen Verlag gefunden haben, der solch ein Buch zu publiziert. Die Furcht deutscher Verlage, sich gegen die mächtigen pro-israelischen Meinungsmacher in Presse und Fernsehen zu stellen, hat ja bereits phobische Züge angenommen.

...Nach der berühmten Rede von Philip Jenninger vom 10. November 1988, dem Rückzug der Werbung "Jedem das Seine" der Handelskette Tchibo, der Entschuldigung von Ifo-Chef Sinns zu seiner Äußerung: "1929 traf es die Juden, heute die Manager" oder Heiner Geißlers Äußerung vom "Totalen Krieg", haben sich viele gebildete Menschen gefragt, wer solch eine gezielte Hetzjagd so schnell zu inszenieren in der Lage ist. Seit ich Ihr Buch gelesen habe, weiß ich, welche Organisation hier die Fäden zieht.

Christian W.


Selten hat mich ein Buch emotional so sehr bewegt, wie "Die Kuppel". Ein befreundetes Lehrerehepaar hatte es mir zum Geburtstag geschenkt. Als ich den belanglosen Text auf der Rückseite las, dachte ich, es wäre ein Urlaubsschmöker. Nachdem ich die ersten 50 Seiten gelesen hatte, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Ich habe mit Karida (Anm. des Verlages: Eine der Hauptpersonen) gebangt, gehofft und geheult. Ihnen ist ein wahres Meisterwerk gelungen! Meine beiden Töchter, 17 und 19 Jahre alt, haben es in der Zwischenzeit ebenfalls gelesen. Auch sie sind total begeistert. Wir machen Werbung für Ihr Buch, versprochen.

Petra S.


...Ihr Buch ist sehr spannend erzählt und durchaus unterhaltsam, es weist aber auch starke antisemitische Tendenzen auf.

...Die Verwaltungshaft in Israel ist ein notwendiges Mittel, um sich gegen den arabischen Terrorismus zu wehren.

...Die jüdischen Verbände in den USA sind ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur. Große Ausstellungen, wie z. B. im Guggenheim Museum, sind nur durch das finanzielle Engagement jüdischer Sponsoren zu finanzieren. Das New Jewish Culture Network mit seinen landesweit durchgeführten Konzerten ist ein weiteres Beispiel für das Engagement jüdischer Verbände in den USA

...Radikale Juden sind in den USA meines Wissens nur eine ganz kleine Minderheit.

Enno R.


Antwort:

Sehr geehrter Herr R.

Danke für Ihre Email. Ich gehe nur kurz auf Ihre Vorwürfe ein.

1. Die Verwaltungshaft in Israel ist vergleichbar mit der Schutzhaft im 3. Reich oder den Regelungen zu Guantnamo. Ziel solcher Gesetzte oder Verordnungen ist es, Menschen auch dann langfristig einkerkern zu können, wenn keine gerichtsverwertbaren Beweise einer begangenen Straftat gegen sie vorliegen. In der Rechtsordnung einer zivilisierten Gesellschaft hat ein solches Instrument nichts zu suchen.

2. Das kulturelle Engagement einiger jüdischer Verbände in den USA ist völlig unstrittig. Kulturelle Aktivitäten sind mir beim American Israel Public Affairs Committee bisher aber noch nicht aufgefallen, es sei denn, dass Sie Spionage für Israel zu kulturellen Aktivitäten zählen. Siehe: DER SPIEGEL, Agenten eines fremden Staates, 38/2006, Seite 136 ff.

3. Radikale Juden sind in den USA keine kleine Minderheit. Da ich annehme, dass Sie der englischen Sprache mächtig sind, empfehle ich Ihnen, sich einmal die Seiten der Zeitung frontpagemag.com im Internet anzusehen. Hier wird sehr erfolgreich zur systematischen Denunziation von liberalen Hochschullehrern aufgerufen, der Einsatz von Atombomben gegen den Iran gefordert und liberale Zeitungen wie die New York Times verunglimpft. Präsident Obama wird als Terroristenfreund tituliert und Ex-Präsident Jimmy Carter als Judenhasser. Die Anklick-Quote dieser Zeitung ist täglich sechsstellig!

Mit freundlichem Gruß,

Becca al-Badri


...Besonders interessant fand ich auf der Seite 174 Ihren beiläufigen Hinweis auf die Erpressung mit dem Wissen aus den Stasiakten. Die "Rosenholtz-Dateien" als Fundgrube für politische Erpresser. Vielleicht geht ja auch nur meine Phantasie mit mir durch, aber ich habe mich schon manchmal gefragt, wie z. B. Joschka Fischers Sinneswandel zustande kam. 1969 auf der PLO-Konferenz in Algier - 2004 der Leo-Baeck-Preis für seine Unterstützung für die "Roadmap", einen Plan, der nur Israel nützt. Das Büro des vom israelischen Geheimdienst-Oberst Yigal Carmon gegründeten "Middle East Media Research Institute" in Berlin soll jedenfalls über eine Kopie der Rosenholtz-Dateien verfügt haben. Das habe ich vor einiger Zeit im Netz gelesen. Und vielleicht ist ja sogar unsere Frau Bundeskanzlerin (angeblich ja IM Erika) Opfer dieser Kenntnisse.

...Noch nie habe ich einen so spannenden Roman gelesen, der dem Leser ganz nebenbei derart viele Informationen vermittelt. Weiter so, Frau al-Badri!

Heribert C.


...Von einer Frau mit arabischem Namen kann man sicherlich nicht verlangen, dass sie einen objektiven Roman über die Juden schreibt. Die Story hat eines mit dem Da Vinci Code gemein: Es werden sehr geschickt harte Fakten für den Leser unmerklich verbogen, um eine sehr spannende Handlung zu erzeugen. Es ist zwar richtig, dass Papst Clemens VI als erster den Pileolus getragen hat, als Historiker kann ich aber nicht bestätigen, dass einer seiner Leibärzte Jehoschua ben Nathan hieß. Die Sache mit der Pest und den Geißlerbanden ist wiederum Fakt.

...Lobend ist anzumerken, dass der Hauptakteur in Ihrem Buch ein differenziertes Judenbild vertritt. Das macht das Werk gerade noch erträglich.

Daniel B.


Link zum Palästina Portal

Sachbücher zum Thema:

Die Erfindung des jüdischen Volkes - Shlomo Sand (Bestseller aus Israel)

Antisemitismus als Waffe - Norman G. Finkelstein

Keine Posaunen vor Jericho - Israel Finkelstein und Neil A. Silberman

Peace not Apartheid - Ex-Präsident Jimmy Carter

The Ethnic Clensing of Palestine - Ilan Pappe